erstellt:           April 1994
überarbeitet:  Oktober 2004

 

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Canadier und GPS Info - Seite
von Ralf Schönfeld

 

 

Paddeltechnik

 

 

 

 

Grundlagen der Stechpaddeltechnik

 

Das Stechpaddel erfordert eine besondere Paddeltechnik, die überhaupt nicht mit der landläufigen Doppelpaddeltechnik im Kajak verglichen werden kann.
Gute Kajakfahrer setzen dagegen zeitweise im Wildwasserbereich ihr Doppelpaddel ähnlich ein, wie es die Canadierfahrer mit dem Stechpaddel tun sollten.

 

·        Es wird mit steiler Paddelhaltung gepaddelt, d.h. das Paddel bzw. Blatt möglichst immer im rechten Winkel/ senkrecht zur Wasseroberfläche einstechen und bewegen.

 

·        Immer das ganze Blatt eintauchen.

 

·        Die Griffweite stimmt, wenn das über den Kopf gehaltene Paddel zusammen mit den Unter- und Oberarmen einen rechten Winkel bildet („Kasten“).
Dieser Griffabstand wird bei allen Paddelschlägen beibehalten, nur verändert sich dann der „Kasten“ in eine mehr oder weniger schiefe Raute.
Das Paddel immer am Schaft und Knauf festhalten, nie mit beiden Händen am Schaft.
Die unter Hand umfaßt den Schaft locker und greift nur in der Zugphase fest zu.
Die Arme bleiben weitgehend gestreckt.
Die Kraft entwickelt man aus den Schultern, nicht aus den Armen oder Händen..

 

·        Ein Canadier sollte immer im Knien gepaddelt werden.
Vorteile:
Schwerpunkt tiefer, größere Paddelreichweite (d.h. man kann sich weiter aus dem Boot lehnen), engerer Bootskontakt/ direktere Bootsführung und besserer Halt durch solide 3-Punktauflage  -  Gesäß ist am Sitz abgestützt und die beiden Knie sind im Boot verspreizt.
Im Sitzen wird man deshalb nie einen effektiven und sauberen Paddelstil entwickeln und einen Canadier in allen Lagen sicher beherrschen können.
Aber Achtung:
Darauf achten, daß Ihr unter dem Sitz genügend Platz für Eure Füße habt; legt ggf. Eure Sitze höher (je nach Sitzausführung/ Befestigung mehr oder weniger leicht umsetzbar  -  Bastelarbeit).
Ein problemloses und schnelles Aussteigen muß gewährleistet sein bzw. bei einer Kenterung muß man problemlos „rausflutschen“ können bzw. automatisch aus dem Boot fallen    sonst akute Lebensgefahr !!!

 

·        Es wird nur auf einer Seite gepaddelt.
Die Paddelseite wird nicht gewechselt, sondern der Drall des Bootes wird ggf. über Steuerschläge am Ende des Grundschlages korrigiert (dazu aber später noch).
Das Paddel also ständig von der einen Bootsseite zur anderen zu bewegen, um das Boot auf geradem Kurs zu halten ist nicht besonders wirkungsvoll und sollte man sich erst gar nicht angewöhnen.
Dies gilt sowohl für den Solopaddler, als auch für die hintere Person im 2-er Canadier.

·        Im 2-Canadier paddelt einer auf der Linken, der Partner auf der rechten Seite, niemals wird gleichzeitig auf einer Seite gepaddelt.
Dadurch hat jede Person eine feste Seite für die sie zuständig ist und durch die Paddeltechniken des Stützens, wird eine Kenterung immer unwahrscheinlicher.
Wer jetzt links und wer rechts paddelt ist eigentlich egal, sollte aber im Team abgesprochen werden.

·        Hände weg vom Süllrand !!!
Kommt eine etwas schwierigere, anspruchsvollere Passage in Sicht (Stromschnelle), sich nicht vor lauter Angst und Ehrfurcht am Süllrand festhalten (auch wenn einem der Instinkt das rät), sondern die Hände gehören immer ans Paddel und das Paddel ins Wasser.
Auch wenn der angewandte Paddelschlag dann nicht unbedingt der richtige sein sollte.
Hält man sich dagegen am Süllrand fest, ist eine Kenterung fast unvermeidlich und nur riesiges Glück, wenn es nicht passiert.

 

 

Paddellänge

 

Dieses Thema wurde schon im Kapitel/ Seite „Das Stechpaddel“ behandelt, aber hier noch einmal kurz zur Wiederholung.

Als einfache Merkregel für die ungefähre Paddellänge kann folgender Anhaltswert genommen werden (gilt jedoch nur für ein Allroundpaddel bei knieender Haltung):

 

·        Das senkrecht auf den Boden gestellte Paddel sollte dem Canadierfahrer bis unter die Achselhöhle gehen.

·        Länger wie bis zu dem Kinn sollte das Paddel nicht reichen.

 

In der Regel werden den Leuten immer viel zu lange Paddel verkauft !!!
In den Läden wird meist auch vom Sitzen im Boot ausgegangen, wo dann prinzipiell auch ein etwas längeres Paddel nötig ist.
Im Zweifel tendenziell immer zum Kürzeren greifen. Ein nicht zu langes Paddel ist entscheidend dafür, schnell und problemlos einen effektiven und sauberen Paddelstil zu erlernen.
Für den engagierteren Paddler gibt’s dann noch ausgefeiltere Methoden die Paddellänge festzulegen, die noch weitere Faktoren berücksichtigt.

 

 

Wesentliche Paddelschläge

 

Wohin will ich denn meinen Canadier dirigieren können ?  -  eigentlich ja klar.
Er soll:

 

·        Vorwärts fahren und dabei

·        gerade auf Kurs bleiben.

·        Rückwärts fahren.

·        Nach Links fahren können bzw.

·        nach Rechts und

·        nicht umkippen bei all der Fahrerei.

 

Aus dieser Frage ergibt sich klar die Forderung, welche Paddelschläge benötigt werden.
Empfehlung:
Beschränkt Euch am Anfang auf ein paar wenige, aber wirklich sauber ausgeführte Paddelschläge, die diese Forderung am effektivsten und wirkungsvollsten erfüllen, der Rest kommt dann mit der Paddelpraxis.
Laßt Euch nicht von Büchern oder irgendwelchen Kursen verrückt machen, wo Euch für ein und dasselbe Manöver ein halbes Dutzend verschiedener Paddelschläge präsentiert werden.
Viele von denen sind sowieso nur im Flachwasser (ruhigem Wasser) einzusetzen, bei stärker fließendem Wasser dann schon nicht mehr.

 

 

Mit folgenden Paddelschlägen lassen sich die oben gestellten Forderungen erfüllen:

 

·        Vorwärts Fahren :                     Grundschlag vorwärts

·        Rückwärts Fahren:                    Grundschlag rückwärts

·        gerade auf Kurs bleiben:           Steuerschlag (am Ende des Grundschlages vorwärts; nur hintere Person bzw. der Solo-Fahrer)

·        nach links oder rechts:               je nach Paddelseite       Ziehschlag oder
                                                                                    Hebel

·        gegen das Umkippen:                Flache Paddelstütze und
                                                Hohe Paddelstütze

 

Macht das Boot Fahrt geht das Ziehen (Ziehschlag) in die hohe Paddelstütze über und der stationäre Hebel in den Hebel unter Fahrt.

Die meisten Probleme bereitet dem Anfänger das Geradeaussteuern des Bootes.
Wie oben unter „Grundlagen der Stechpaddeltechnik“ schon erwähnt, wird dabei nicht die Paddelseite gewechselt, sondern der Drall nur durch das Paddel kompensiert.
Beschränkt Euch am Anfang nur auf den Steuerschlag und laßt Euch nicht verrückt machen mit J-Schlag oder sonstigen Varianten (auch wenn ich jetzt vielleicht den Zorn des einen oder anderen J-Schlag-Anhängers ernte  -  natürlich hat der J-Schlag seine Berechtigung und Vorzüge).
Der Steuerschlag ist sehr wirkungsvoll und wird deshalb auch überwiegend im bewegterem Wasser/ Wildwasser eingesetzt.
In manchen Büchern wird er leider als Deppenschlag bezeichnet und hat dadurch zu unrecht einen negativen Touch bekommen.
Merkregel:
Der ausgestreckte Daumen zeigt beim Steuerschlag zum Herzen, beim J-Schlag nach unten zum Wasser.
Wenn Ihr dann mit der Zeit routinierte Paddler geworden seid, könnt Ihr Euch selbstverständlich mit solchen Feinheiten wie J-Schlag, Kanadier-Schlag, Indianer-Schlag, Wriggen usw. beschäftigen    aber zunächst solltet Ihr solide Grundlagen legen.

 

 

 

Weiterführende Stechpaddeltechnik

 

Und wenn auch Flüsse und Bäche mit stärkerer Strömung und Hindernissen darin auf Eurem Paddelprogramm stehen, solltet Ihr Euch zudem intensiv mit den nachfolgend aufgeführten Techniken auseinandersetzen:

·        Seilfähre vorwärts

·        Seilfähre rückwärts

·        Rückwärtspaddeln

·        Kehrwasserfahren

·        Übergriff

·        Kanten des Bootes

·        Stütztechniken

·        Das Wasser „Lesen“ lernen

 

Außer dem neu hinzukommenden „Übergriff“ werden hierzu die gleichen Paddelschläge eingesetzt, wie weiter oben unter „Wesentliche Paddelschläge“ schon angesprochen  -  sie werden nur vielfältiger und konsequenter umgesetzt.
Die eingangs erwähnten Grundlagen der Stechpaddeltechnik, die beschriebenen Paddelschläge sowie die weiterführende Stechpaddeltechnik haben dabei allgemeine Gültigkeit, d.h. werden gleichermaßen im Wandercanadier, wie auch im Wildwassercanadier  C1/ C2 oder auch Schlauchcanadier eingesetzt.

 

Das soll jetzt keine Überheblichkeit sein, aber wenn man die angesprochenen Grundlagen und weiterführenden Techniken im Umgang mit dem Stechpaddel beherzigt und beherrscht, verliert die häufig zu hörende Aussage „Paddeln gehen kann man ja nur im Sommer wenn’s warm ist, da fällt man doch so oft rein dabei“ an Gültigkeit und eine Kenterung mit dem Canadier wird immer unwahrscheinlicher.
Da kann man dann seine Paddelaktivitäten auch recht gefahrlos in die kälteren Jahreszeiten Herbst, Winter und Frühjahr ausdehnen oder verlegen.

 

Man kann aber noch soviel darüber schreiben und bunte Bildchen zeigen (egal welches Thema), die Praxis und Übung kann es niemals ersetzen.
Zur Umsetzung in die Tat empfehle ich einen 2-er Canadier Kurs bei dem weiter unten, unter „Kurse“ aufgeführten, auf das Canadierfahren spezialisierten Verein „German Open Canoe e.V“.

 

 

 

Harmonie im 2-er Canadier

 

Mit der Harmonie der Besatzung im 2-er Canadier ist es oft nicht weit her.
Warum ?
Eigentlich liegt es im wahrsten Sinne des Wortes auf der Hand.
Jeder der beiden Kanuten hat ein Paddel in der Hand mit dem er, wie oben beschrieben, das Boot vorwärts/ rückwärts/ links und rechts hin dirigieren kann.
Wenn dies nicht koordiniert abläuft und zudem die oben beschriebenen Grundregeln der Stechpaddeltechnik nicht angewandt werden, ist das Chaos und Fiasko schon vorprogrammiert.

Man könnte es auch aus folgender Sicht betrachten:
Der Leser dieser Zeilen und ich als Schreiberling derselben, nehmen zusammen in einem Auto Platz.
Einer von uns beiden vorne und der Andere auf dem Rücksitz. Aber beide haben wir ein Lenkrad sowie Gas und Bremse zur Verfügung, ob wir wohl heil an der Einsatzstelle für eine Paddeltour ankommen würden ?

 

 

Wie läuft’s denn üblicherweise ?            Þ  (ein Drama in 5 Akten):

 

1. Akt:
Ein neues Boot ist gekauft (wie empfohlen ein 17 Fuß Boot, weil es auch für Touren mit Sack und Pack dienen soll) und es geht zum ersten Mal auf’s Wasser.
Klar    wie üblich nimmt die Frau auf dem vorderen Sitze Platz und der Herr des Hauses hinten.
Nur das Boot fährt überhaupt nicht dorthin, wo es eigentlich hin soll.
Die Ursache ist schnell erkannt  -  dass Boot ist viel zu lang. War der Verkäufer doch ein Trottel uns so ein langes Boot aufzuschwätzen wird jetzt gedacht, das kann ja so nicht gehen.
Auch mit der Frau da vorne wird schon ein wenig gehadert.

 

2. Akt:
Das neue Boot ist getauscht, man hat jetzt ein Kürzeres mit 16 Fuß.
Aber siehe da, auch dieses Boot fährt nicht unbedingt dorthin, wo es eigentlich hin soll.
Die erste Schwallstrecke rauscht verdächtig, vorsichtshalber hält man sich an den Süllrändern fest und die erste Kenterung ist damit fast unvermeidlich.
Das Boot kann von der schwer zerzausten und blau gefleckten Besatzung gerade noch geborgen werden, aber die Paddel sind weg und ebenso sucht sich zukünftig die nicht festgezurrte Kühltasche ihre eigenen Wege (neben Sonnencreme und Sandalen).
Die Ursache ist jetzt auch wieder schnell gefunden. Die Frau da vorne hat partout nicht das gemacht, was der Herr Kapitän im Heck befohlen hat  -  die ersten Tränen fließen und damit ist die Paddelkarriere der Ärmstigen häufig auch schon wieder beendet.
Daß der Kapitän sich beim Paddeln noch ungeschickter anstellt als die arme Ehefrau im Bug  -  auf die Idee kommt er selbst natürlich nicht, schwingt er sein Paddel doch so behende von einer Bootsseite auf die andere, wie ein Samurai-Krieger sein Schwert.

 

3. Akt
Nach dem der häusliche Frieden jetzt schon schief hängt, muß unser Kapitän also zukünftig alleine Paddeln gehen.
Der „unfähigen Mannschaft“ entledigt (genauer gesagt eigentlich Frauschaft), will sich der richtige Paddelerfolg aber immer noch nicht so richtig einstellen.
Aber auch hier ist die Ursache wieder rasch ermittelt. Zum Solo Fahren sollte das Boot dann doch noch ein Stückchen kürzer sein.

 

4. Akt
Das 16 Fuß Boot ist gegen eines mit 14 oder 15 Fuß eingetauscht.
So richtig klappt‘s mit dem Paddeln aber immer noch nicht und alleine fahren macht auf die Dauer doch nicht so richtig Spaß.
Also wird ein Arbeitskollege zum Paddeln überredet  -  jetzt aber sitzen zwei 0,1 Tonner in einem putzigen kleinen Schiffchen (eigentlich schon mehr ein U-Boot bei der Beladung) und der Ausflug endet nicht minder tragisch wie der im 2. Akt.

5. Akt
Entweder gibt’s wieder günstig einen gebrauchten Canadier zu kaufen oder unser geknickter Kapitän kommt endlich auf die Idee, daß der Besuch eines Paddelkurses dringend von Nöten wäre.
Klug, wenn er zu diesem Neuanfang noch mal seine Frau zum Mitkommen überreden kann.
Bei der richtigen Institution werden die Beiden innerhalb kürzester Zeit feststellen, wie schön und einfach eigentlich das Paddeln im Canadier sein kann und sie werden erfahren, daß das 17 Fuß Boot vom 1. Akt genau das richtige gewesen ist und mit der richtigen Paddeltechnik sogar problemlos solo gefahren werden kann.

 

Kommt Euch das ganze irgendwie bekannt vor ???

 

 

 

Kurse

 

Welche Kurse sind jetzt empfehlenswert ?
Lest noch mal die Definition von Kanu im Kapitel/ Seite „Der Canadier“ durch.
Damit erfüllen die meisten Kanu- und Paddelvereine/ Clubs unsere Anforderungen nicht, weil sich alles um das Kajak dreht und sehr häufig auch nur um den Leistungssport.
Der Canadier wird, bis auf wenige Ausnahmen, bei nahezu allen Vereinen nicht ernst genommen und stiefmütterlich behandelt, entsprechend sieht dann auch das Schulungsangebot dafür aus.
Nehmt auch nicht das Angebot an, mit einem Canadier an einem Kajak-Kurs teilzunehmen.
Die Paddeltechnik ist gänzlich anders und der Kajak-Lehrer, so gut er auf seinem Gebiet auch sein mag, wird Euch nicht viel verwertbares beibringen können.

 

Aufgrund dieser allgemeinen Misere (Vernachlässigung des Canadiers in den Vereinen), wurde 1991 der „German Open Canoe e.V.“ gegründet ( http://www.g-o-c.de/ ), um Anlaufstelle für jeden Canadierfahrer zu sein (sei‘s der Wanderfahrer mit seiner Familie, der Liebhaber klassischer Holzboote oder der Wildwasser Crack im C1).

Entsprechend ausgerichtet und spezialisiert ist das Touren- und Schulungsprogramm.Logo:
GOC - German Open Canoe
Für den Paddler im Wandercanadier (sei’s Solo oder zusammen mit der lieben Holden) ist das Kursprogramm für 2-er Canadier unter dem praxisorientierten Motto
Paddeln lernen von Grund auf  -  mit wenigen aber effektiven Schlägen“ ausgerichtet.
Ein zentrales Thema nimmt dabei die Harmonie im 2-er Canadier ein.
Falls Ihr noch kein eigenes Boot haben solltet keinen übereilten Kauf tätigen. Bei den Kursen sind üblicherweise zahlreiche verschiedene Typen vertreten und Ihr könnt Euch einen Überblick verschaffen, was ein geeignetes Boot für Euch wäre und welches vielleicht lieber doch nicht.
Der Kursleiter kann Euch auch beim Outfitten Eurer Boote mit Rat und Tat zur Seite stehen.

 

Es ist wahrlich am falschen Platz gespart 2000 Euro für ein funkelnagelneues Boot auszugeben und dann an ein paar Euro Kurskosten zu knausern.

 

 

Anmerkung:
Wesentlich umfangreichere und detailliertere Informationen zur Paddeltechnik mit dem Stechpaddel, schematische Skizzen zu den wesentlichen Paddelschlägen und Fahrtechniken wie Seilfähre vorwärts/ rückwärts und Kehrwasserfahren mit Erläuterungen stellt das „Canadier Handbuch“ bereit, das in gedruckter Form als 410-seitiges Taschenbuch im praktischen Format 12,3 x 19 cm zur Verfügung steht.

 

 

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© Ralf Schönfeld